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Lippe unter Militär“bischof“ Dutzmann Nach
14 Landessuperintendenten seit 1800 bzw. Ersten Lippischen Bischof und Landespapst! (...schnell auf die Knie, Pänz, de Papst Dutzmann kütt om de Eck...) Über
den
Willen
zur
Macht
und
die
Unfähigkeit
und
-
Meine
Meinung
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Die Lippische
Landeskirche hat sich in
den letzten Jahren seit dem Amtsantritt von Dr. Dutzmann in ihrem
Inneren dramatisch verändert.
Als Sohn eines alten langgedienten lippischen Pastors (Otto Mengedoht) habe ich die lippische Kirche sozusagen von innen kennengelernt. Das waren positive Erfahrungen, typisch reformiert, geprägt von nachdenklicher Diskussionsbereitschaft, freundlicher kollegialer Demut & Unterstützung sowie dem erkennbaren Willen zu sachlichem und konzentriertem Handeln. In besonders hervorragender Weise wurde diese gute Tradition durch Herrn Landessuperintendent Dr. Noltensmeier fortgeführt. Seine Art des konzentrierten Mitdenkens und gemeinsamen Nachdenkens war genau das, was die Lipper vom obersten Mitarbeiter der Landeskirche erwarten dürfen und traditionell kannten. Im Vergleich dazu ist nun - das ist für mich aus allen Berichten aus Lippe eindeutig zu entnehmen - "unter" Herrn Militär“bischof“ Dr. Dutzmann ein scharfer Stilwechsel in der kirchlichen "Führung“ eingetreten. Hierzu ein
Brief
eines Namenträgers
einer anderen genauso alten und bescheidenen urlippischen Familie,
Rainer Kluckhuhn, der wegen Dutzmann vor zwei Jahren aus der
Landeskirche ausgetreten ist ( http://www.kluckhuhn.eu/13.html).
Ja, so ist es
wohl.
Seit Dutzmanns
Amtsübernahme wird Kompetenz und Inhalt Diese
Karikatur
passt (von Chr. B.
Born, Freiburg, Darstellung per direktem Link auf
die Karikaturdatei): Nebenbei: die Friedensbewegten unter den lippischen Reformierten, die vor Dutzmann ein geschätzer Bestandteil ganz besonders gerade in der Lippischen Kirche waren, sind schlicht weg, suchen andernorts außerhalb der Landeskirchlichen Strukturen nach Heimat und Orientierung und Gemeinsamkeit (so wie z.B. Rainer Kluckhuhn auch) . Die
vertragliche
Hauptaufgabe des Herrn
Dr. Dutzmann, seine Arbeit für Lippe, wird inzwischen durch das
Militär“bischofs“amt vollständig dominiert und
überdeckt. In einem
Interview
in „die
reformierten“ im Sommer 2008 anwortete Herr Dutzmann auf Fragen von
Herrn Jörg Schmidt: Ja –
Jörg Schmidt hatte Recht – jetzt zwei Jahre später kann man
eindeutig sagen: genauso
ist es gekommen!
Es geht eben nicht mehr um das Inhaltliche. Fast jeden Tag findet Herr Dutzmann einen Anlass zu einer bundesweit rezipierten wohlformulierten Stellungnahme des Herrn Evangelischen Militärbischof. Verschaffen
Sie
sich
mal
einen
kurzen
Eindruck:
http://de.forestle.org/search.php?q=militärbischof+dutzmann+stellungnahme&meta=normalhttp://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=dutzmann+stellungnahme+militärbischof&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai= Bei seinem hochtourigen Maximalengagement in der öffentlichen Darstellung des Militärbischofsamtes bleibt ihm wohl keine Zeit mehr dazu, sorgfältig und nachdenklich bei Aufgaben und Problemen in Lippe, oder aber gar in den Gemeinden nachhaltig mitzudenken und mitzudiskutieren. Statt
nachdenklicher schlichtender sachlicher Diskussion wird „unter“
ihm zu oft die vorschnelle Niederschlagung versucht. Also
nochmal: Es
geht nur um seinen Aufstieg – auf Bundesebene... In
einem solchen Macht-Dschungel sind die Nachdenklichen schon immer
die Verlierer gewesen – so erweist es sich hier in Lippe jetzt
auch. Diese Art Dschungelleben hat jetzt auch ein neues Biotop in Lippe: einige haben lauthals angefangen zu lachen, anderen ist das Lachen direkt vergangen, als ich Ihnen das hier Nachfolgende (Dutzmann über Dutzmann) vorgelesen habe - der selbstformulierte Anspruch von Herrn Dutzmann über seine Arbeit in Lippe: „Kirchliche
Leitung zeichne sich aus durch gegenseitige Anerkennung, durch
Transparenz, durch ein
konsequentes Delegieren an die jeweils Befähigten sowie durch das
Streben nach Einmütigkeit in den Entscheidungen. Dafür
könne es
nicht eine einzige Leitungsstruktur geben, diese dürfe vielmehr
„in
unterschiedlichen Kontexten ein unterschiedliches Gesicht ... haben" (http://www.reformiert-info.de/4387-0-0-20.html).
Es
gibt
inzwischen
Leute,
die
gesagt
haben,
daß
sie
ihm
jederzeit
„kernige“
egomanische
Machtdemonstration
zutrauen
wie
z.B.
so
einen
(für die reformierte
Seele undenkbaren und zutiefst beileidigenden) Satz: Meines
Erachtens
ist
Herr
Dutzmann
nach
dem
Peter-Prinzip
an
der
Stufe
seiner
Inkompetenz
angekommen,
jedenfalls
gemessen
an
Lippischen reformierten
Ansprüchen
und gemessen an der realen inhaltlichen Qualität seiner
Amtsvorgänger:
Als
Fehlverhaltensgefahr
gilt auch für Herrn Dutzmann, was ich heute zufällig
über
unerfahrene Bundeswehr-Offziere las:
Lesen Sie, was sich z.B. in der Gemeinde Schlangen abspielt... Lesen Sie
sorgfältig, da schreibt ihm
ein Gemeindemitglied: siehe http://henningschwarze.posterous.com/stellungnahme-der-lippischen-landeskirche-ekg Dieses Schreiben (wie viele andere Schreiben aus Schlangen) an Herrn Dutzmann und den Landeskirchenrat wurden übrigens nicht beantwortet. Nur in einigen wenigen Fällen kamen ein- bis zwei-zeilige erstaunlich blutleer inhaltslose und wie befohlen wirkende sprechpuppenartig formulierte Antwortschreiben von Herrn Präses Stadermann anstatt von Herrn Dutzmann selbst (....denn der ist ja ständig außerhalb Lippes im wortgewaltigen Dauereinsatz...). So ein bedeutender Kirchenpabst wie er antwortet eben nicht mehr selbst, sondern er lässt natürlich – dann aber auch noch arrogant inhaltsleer und gegenstandsfrei – antworten. Auch ich bekam auf ein inhaltlich tiefergehendes Schreiben an Herrn Dutzmann nur einen 1,5-Zeiler von Herrn Präses Stadermann als Reaktion - auch absolut inhaltsleer. Ebenso ist das
o.g.
Schreiben aus 2008 von
Rainer Kluckhuhn (lt. Mail von Herrn Kluckhuhn vom Juni 2010) bis
heute durch die Landeskirche bzw. Herrn Dutzmann auch nicht beantwortet
worden, nicht mal mit einem 1,5-Zeiler. Nun, der hohe Herr hat eben keine Zeit für solche albernen lippischen Kinkerlitzchen....
Das war ihm wohl schon direkt nach der Ernennung zum Militär“bischof“ klar, denn im oben schon erwähnten Interview in antwortet er auf die Frage von Herrn Jörg Schmidt: „....."Wie
können
Sie
den
zusätzlichen
Belastungen
(des
Nebenamtes
Militär“bischof“)
standhalten?"
So
so. Ich denke, daß aus allem vorhergehenden deutlich geworden ist, daß mir hinsichtlich der inhaltlichen Wirkung von Herrn Dutzmann auf die Lippische Landeskirche sowieso zum Heulen ist – wie einem aus der Heimat Vertriebenem. Aber
an diesem Punkt packt mich momenteweise dann doch so richtig die Wut: Hier
fehlt es m.E. absolut an der notwendigen formalen und realen Trennung
der Tätigkeiten. Übrigens:
die
Übernahme
des
Militär"bischofs"amtes
erfolgte
ohne
die
erforderliche
vorherige
Anhörung
der
Synode
-
diese
wurde
von
Herrn
Dutzmann in 2008 einfach vor die Tatsachen gestellt, m.E.
ein formalrechtlich wie auch für das reformierte Wesen
bedenklicher, peinlicher Vorgang. Zusammenfassend: Ich sehe in dem von Herrn Landessuperintendent Dutzmann zusätzlich extern ausgeübten Amt des Militär“bischofs“ ausdrücklich keine Entschuldigung für seine nach meiner Wahrnehmung ungedeihliche und unkonzentrierte Amtsführung hier in Lippe. Das Gegenteil ist richtig: Durch sein (von vielen Lippern mir gegenüber sehr kritisch angesehenes) zusätzliches Militär"bischofs"amt kann Herr Dutzmann - im Unterschied zu seinen Vorgängern - schon formal, aber eben auch real zeitlich nicht mehr den Leistungsumfang erbringen, zu dem er sich aber durch die Annahme des für Lippe äußerst wichtigen Amtes des Landessuperintendenten den Lippern gegenüber eindeutig verpflichtet hatte. Ein zentrales Thema der kommenden Synode muss es sein, hinsichtlich des Tätigkeitsbereichs von Herrn Dutzmann wieder zukunftsfähige, ganz und gar eindeutig zweifelsfreie Verhältnisse herzustellen. Dr. med. Klaus Mengedoht Sohn von Otto und Liesel Mengedoht aus Meinberg, früher Schieder, vorher Blomberg.
Aktueller Nachtrag vom 16. Juni 2010 - 20h: Hier sie
finden die Datei: Nachtrag
/ nebenbei gefunden...: http://www.bestatter.de/bdb2/pages/news/presseinformationen_details.php?id=89 http://www.bestatter.de/bdb2/pages/news/presseinformationen_archiv.php?year=2001 Dort u.a. zulesen: "....auch wenn das Versagen insbesondere der Evangelischen Kirche im seelsorgerischen Bereich dazu führt, dass immer mehr durchaus gläubige Menschen aus der Kirche austreten und damit die finanzielle Basis schmaler wird. Da kommt die Kirchenverwaltung ganz im Sinne christlicher Nächstenliebe schon einmal auf den Gedanken, den anderen das Wasser abzugraben." Impressum counter kostenlos |